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Speziell
ausgebildete Hunde, die vermisste, verschüttete oder verletzte
Personen finden und anzeigen, sind heute ein wichtiger Bestandteil in
der Rettungsarbeit.
Doch
dieses war nicht
immer so. Wurde im Krieg der Hund noch zu militärischen
Zwecken
verwendet, so stellte man während dieser Zeit auch seine
Nützlichkeit bei der Sanitätsarbeit fest, so dass der
"beste
Freund des Menschen" nach und nach ein wichtiger Bestandteil bei der
Suche nach verschwundenen Soldaten im Gelände und in
Trümmern
wurde.
Nach
dem Krieg nahm man
den Gedanken der planmäßigen Ausbildung wieder auf
und legte
somit den Grundstein für einen wichtigen Teil in der heutigen
Rettungsarbeit, die ohne den Einsatz unserer vierbeinigen Helden weit
schwieriger und glückloser
verlaufen würde.
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